Zum Umweltteam gehören Elke DeMitri, Stefan Wolpert, der Stellvertretende Gesamtleiter Matthias Kandziora und Tina Datismann. Stefan Leser, der Gesamtleiter von Regens Wagner Dillingen, erhält die EMAS-Urkunde von IHK-Regionalgeschäftsführerin Bettina Kräußlich. Uwe Runnwerth ist Leiter der Werkstatt und Stefan Schneid Seelsorgebeauftragter, Umweltbeauftragter und Leiter des Umweltteams. (Foto: Brigitte Bunk)

im Bild von links:
Zum Umweltteam gehören Elke DeMitri, Stefan Wolpert, der Stellvertretende Gesamtleiter Matthias Kandziora und Tina Datismann. Stefan Leser, der Gesamtleiter von Regens Wagner Dillingen, erhält die EMAS-Urkunde von IHK-Regionalgeschäftsführerin Bettina Kräußlich. Uwe Runnwerth ist Leiter der Werkstatt und Stefan Schneid Seelsorgebeauftragter, Umweltbeauftragter und Leiter des Umweltteams. (Foto: Brigitte Bunk)

Jetzt ist es geschafft: Unsere Einrichtung hat sich erfolgreich für die EMAS-Zertifizierung qualifiziert.

Die Dillinger Gebäude der Regens-Wagner-Werkstätten und zwei Wohngruppen sind die diesjährigen Vorreiter im Zertifizierungsverfahren.

Hier können Sie unsere Umwelterklärung herunter laden.

Und natürlich geht es weiter: Weitere Bereiche werden zeitnah folgen. So wird der kontinuierliche Ausbau der Umweltleitlinien bei uns ausgebaut. 

 

Umwelt-Leitlinien von Regens Wagner Dillingen 

 „Wir handeln umweltgerecht, wirtschaftlich und nachhaltig“   (Leitbild Regens Wagner)

  1. Wir sind ein christliches Haus. Regens Johann Evangelist Wagner und
    die Dillinger Franziskanerinnen haben unsere Einrichtung gegründet. Wir glauben daran, dass Gott alles Leben auf der Erde erschaffen hat. Wir wollen Gottes Schöpfung bewahren. Deshalb schützen wir die Umwelt.
    Alles, was wir tun, machen wir so, dass unsere Welt so erhalten bleibt, wie sie ist.

  2. Wir wollen den Schutz der Umwelt in unserer Einrichtung verbessern.
    Darum prüfen wir: Was kaufen wir ein? Was verbrauchen wir?

  3. Belastungen und Gefahren für die Umwelt halten wir so gering wie möglich.
    Wir achten darauf alle gesetzlichen Rechtsvorschriften einzuhalten.
    Freiwillig versuchen wir mehr zu machen. Wir gehen sparsam mit Wasser und Energie um.

  4. Beim Einkauf achten wir auf Produkte, die der Umwelt nicht schaden. Produkte sind zum Beispiel Lebensmittel, Kleidung und Reisen. Auch bei der Herstellung der Produkte soll die Umwelt geschützt werden.

           Wir kaufen Produkte, die so sind:

  • Produkte mit allgemeingültigem Umweltzertifikat, zum Beispiel blauer Engel
  • Produkte die zur Jahreszeit passen
  • Produkte, die möglichst aus der näheren Umgebung stammen
  • Produkte, bei deren Herstellung die Arbeiter genug Geld verdient haben;
    die also fair für ihre Arbeit bezahlt wurden
  • Lebensmittel überwiegend aus biologischen Anbau
  • Fleisch von Tieren, die gut gehalten wurden, so dass sie ein gutes Leben hatten
  • Keine gentechnisch veränderten Produkte
  • Produkte und Technik, die lange halten, die auch repariert werden können und wenig Strom oder Wasser verbrauchen
  • Recyclingprodukte (Produkte, die wiederverwertet worden sind)
  • Produkte, die leicht zu entsorgen sind
  • Ökostrom: Strom aus Windkraft, Wasserkraft oder Sonnenenergie

           Wir achten aber auch auf die Preise.                                             
           Wenn umweltfreundliche Produkte viel teurer sind, kaufen wir auch andere Produkte.

5.  Wir besprechen die Umwelt-Leitlinien mit den Menschen, die bei uns arbeiten und die wir betreuen.
      Wir unterstützen deren Fortbildung.

6.  Wir haben regelmäßigen Kontakt mit unseren Lieferanten und Kunden.
      Wir sprechen mit unseren Lieferanten und Kunden über Überweltschutz.
      Wir informieren die Öffentlichkeit über das, was wir für den Umweltschutz tun.

Die Umwelt bleibt also auch weiterhin ein großes Thema in unserer Einrichtung.

im Bild von links: vorne Gesamtleiter Stefan Leser, Werkstattleitung Uwe Runnwerth; hinten von links stellv. Gesamtleiter Matthias Kandziora, Stefan Wolpert von Wohngruppe Franz von Sales, Umweltbeauftragter Stefan Schneid, Mitarbeiterinnen im Wohnbereich Martina Datismann, Elke DeMitri (Foto: Ingrid Weber)