Informationen aus unseren Bereichen während der Corona-Krise

Wohnbereiche

Hier können Sie die aktuellen Informationen zu unseren Besuchsregelungen während der Corona-Pandemie einsehen.

Hier können Sie unser Hygienekonzept einsehen, das bei uns in allen Wohnbereichen und der Pflege in Zeiten der Corona-Pandemie gilt.

Therapiezentrum

Aktuelles Hygienekonzept unseres Therapiezentrums

Die Praxis für Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie ist für unsere Patienten wieder in allen Bereichen zu den üblichen Zeiten geöffnet. Die Hygienevorschriften werden eingehalten. Das Tragen einer FFP2-Maske ist sowohl für unsere Therapeutinnen wie auch für alle Patienten Pflicht!

Interdisziplinäre Frühförder- und Beratungsstelle

Aktuelles Infektionsschutz-Hygienekonzept unserer Frühförderung

Unsere Frühförder- und Beratungsstelle ist weiterhin für Sie da. Unter Einhaltung umfangreicher Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen dürfen wir weiterhin Therapien auch im direkten Kontakt anbieten. Beratungsgespräche finden nach Möglichkeit per Telefon oder Video statt. In der Frühförderung herrscht Maskenpflicht für Kinder ab 6 Jahren. 

Gottesdienste

Liebe Gottesdienstbesucher, ab sofort sind wir verpflichtet im Gottesdienst eine FFP2 Maske zu tragen.

Bitte beachten Sie hierzu das Infektionsschutzkonzept für katholische Gottersdienste der Diözese Augsburg.

Regens-Wagner-Werkstätten Dillingen

Aktuelles Hygienekonzept unserer Werkstätten 

Barrieren fallen

Barrieren fallen

Langsam sind Dinge, die früher normal waren, wieder möglich: gruppenübergreifende Gespräche, arbeitsbegleitende Maßnahmen, mehr Mitesser in der Kantine - alles unter Einhaltung von Abständen und mit Mundschutz! Aber immerhin!

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Entspannter werden, aufmerksam bleiben

Entspannter werden, aufmerksam bleiben

Die Inzidenzen sinken, der Impffortschritt steigt. Die Lage lockert sich - auch in unseren Werkstätten. Trotzdem ist weiterhin "aufmerksam bleiben" gefragt!

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Blau und gekühlt

Blau und gekühlt

Es wird gelockert! In vielen Werkstatt-Bereichen darf wieder die blaue, medizinische Maske getragen werden und auch die Getränkeautomaten dürfen wieder "Gekühltes" ausspucken.

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Neue Normalität

Neue Normalität

 Projektgruppe "Neue Normaliät" ins Leben gerufen

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Zweit-Impfung in wenigen Wochen

Zweit-Impfung in wenigen Wochen

Ende Mai erhalten Mitarbeiter ihre Zweit-Impfung, Astra Zeneca gibt es nur beim Hausarzt

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Potpourri mit Luca-App

Potpourri mit Luca-App

Im Gymnastikraum der Werkstätten wird getestet und für den Werkstattladen Potpourri gibt es die Luca-App

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Ampel steht auf Grün

Ampel steht auf Grün

Lüften nicht vergessen: Die neuen O2-Ampeln gehen in den Werkstätten in Betrieb.

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Hoher Schutz durch Impfen und Testen

Hoher Schutz durch Impfen und Testen

 Impfangebot für alle Mitarbeiter und Beschäftigten

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Mehr als ein Jahr: Leben mit Corona

Mehr als ein Jahr: Leben mit Corona

Seit mehr als einem Jahr hat Corona unseren Alltag massiv verändert. Kommen Sie mit auf eine kleine Zeitreise seit dem Beginn der Pandemie

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Die Situation in anderen Bereichen während des ersten Lockdown seit März 2020

Offene Hilfen

Während des Corona-Lockdowns waren nicht alle Angebote unserer Offenen Hilfen im vollen Umfang möglich. Viele Mitarbeiter der Schulbegleitung waren in Kurzarbeit, da die Schulen und Kindertagesstätten nur eingeschränkt geöffnet waren. Zum 20.05. wurde die Kurzarbeit für alle beendet. Schulbegleiter arbeiten jetzt entweder wieder in der Schule oder bei den Kindern zu Hause . Ergänzend werden sie in Wohngruppen eingesetzt, wenn die Stunden nicht reichen. In vielen Klassen findet nur 14-tägig Unterricht statt.

Der familienunterstützende Dienst wird nur eingeschränkt nachgefragt, weil viele Familien derzeit niemanden von außerhalb in ihrem Haushalt haben möchten. Die aktuellen Anfragen können alle bedient werden.

Die autismusspezifische Förderung findet im Rahmen der Einzelförderung für ältere Kinder oder Jugendliche statt.

Die Pfingstfreizeit fand vom 2. bis 5. Mai statt. Die Gruppe fuhr nach Dachau. Die Jugendherberge öffnete extra für uns.

Der ambulante Pflegedienst arbeitet eingeschränkt, weil viele Patienten zur Risikogruppe gehören und aus dem Grund nach Möglichkeit von der Familie versorgt werden.

Die Beratung läuft überwiegend telefonisch. Allerdings sind in besonderen Fällen auch Beratungen im Büro und Hausbesuche unter Einsatz von Schutzmasken und Einhalten der Abstandsregeln notwendig.

Die Angebote des ambulant betreuten Wohnens laufen weiter. Hier wurde das Angebot intensiviert, da den begleiteten Personen die Tagesstruktur weggebrochen ist. Wir bieten für diese Zielgruppe zwei Kochgruppen in den Räumen der Offenen Hilfen an. Diese finden an fünf Tagen in der Woche statt. In jeder Gruppe sind maximal drei Teilnehmer. Gekocht wird natürlich unter Einhaltung aller Hygienevorschriften, unter Einsatz von Mund-Nasenschutz-Masken für alle und mit den nötigen Sicherheitsabständen.

Bilder: Kochen im Gruppenraum der Offenen Hilfen.  

 

Regens-Wagner-Schule und Tagesstätte an der Regens-Wagner-Schule

Seit dem 16. März waren in Bayern alle Schulen geschlossen. Aufgrund der Corona-Krise fand kein Schulbetrieb statt.

Angeboten wird eine Notfallbetreuung in Schule und teilweise auch in der Tagesstätte für Kinder, deren Eltern in sytemrelevanten Berufen arbeiten. Zur Zeit der kompletten Schulschließung waren es ca. 10 Kinder, die betreut wurden.

Die Pflegekräfte und Schulbegleitungen waren in dieser Zeit auf den Wohngruppen unserer Einrichtung verteilt, weil dort der Bedarf an Mitarbeitern verständlicherweise gestiegen ist. Die Kinder und Jugendlichen waren nicht in der Schule und die erwerbstätigen Erwachsenen können zur Zeit nicht die Werkstätten besuchen. Also sind diese Wohngruppen rund um die Ihr besetzt. 

Die Lehrkräfte haben auf Homeschooling umgestellt. Sie begleiten die Familien in dieser Zeit und versorgen die Schüler mit Unterrichtsmaterialien. Das bedeutet sowohl für die Schüler mit ihren Eltern und auch die Lehrer viel Arbeit und Mehraufwand. Zum Einsatz kommen auch digitale Medien und erste Versuche mit Videokonferenzen sind erfolgreich gestartet. Natürlich müssen dazu auch in den Familien die technischen Voraussetzungen zur Verfügung stehen.  

Bild: Noch sind viele Klassenzimmer leer.

Bild: An der Tafel sind die wichtigsten Hygieneregeln.

Seit dem 11. Mai startete wieder der Unterricht für die Berufsschulstufe. Infektionsschutz wird dabei ganz groß geschrieben. Abstand halten im Klassenzimmer und auf den Gängen und wo nötig den Mund-Nase-Schutz tragen sind in der Schule wie im öffentlichen Leben gerade wichtige Gebote für alle. Schüler und Mitarbeiter nehmen das extra erstellte Hygienekonzept für die Wiederaufnahme des Schulbetriebs sehr ernst, um sich und andere zu schützen. Das Konzept kann auf der Homepage der Schule eingesehen werden. Natürlich sind auch weniger Schüler in einem Raum: Aus 4 Klassen wurden zum Beispiel 6 Gruppen gebildet. 

Schrittweise wird der Unterricht für die anderen Klassen wieder aufgenommen. Bei weiteren Ausweitungen des Schulbetriebs wird allerdings in kleineren Schülergruppen und im 14-tägigen Wechsel unterrichtet. Das wird dann bis zum Schuljahresende so durchgeführt.

Wann der Unterricht wieder wie vor der Corona-Pandemie statt finden wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt niemand vorhersagen. Diese Frage und hängt entscheidend von der Entwicklung der Infektionszahlen in Deutschland und Bayern ab.

Bild: Hier hat der Unterricht wieder begonnen.